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Das Gerücht über die US-IPO von RedotPay ist ein Signal, dass Stablecoin-Zahlungen zu „echter“ Finanzinfrastruktur werden

Das Gerücht über die US-IPO von RedotPay ist ein Signal, dass Stablecoin-Zahlungen zu „echter“ Finanzinfrastruktur werden

Die gemeldete US-IPO-Exploration von RedotPay signalisiert, dass Stablecoin-Zahlungen zu einer core-Fintech-Infrastruktur heranreifen, was den Einsatz für Neobanken und Krypto-Karten erhöht.

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Bloomberg berichtet, dass das Hongkonger Stablecoin-Zahlungsunternehmen based RedotPay eine US-IPO prüft, die mehr als 1 Milliarden US-Dollar einbringen könnte, potenziell mit einer Bewertung von über 4 Milliarden US-Dollar, unter Beteiligung von JPMorgan, Goldman Sachs und Jefferies. Sollte dies geschehen, ist dies nicht nur ein weiteres Krypto-Listing. Es ist ein Zeichen dafür, dass die Krypto-Finanzinfrastruktur für alltägliche Geldtransaktionen zu einer Kapitalmarktgeschichte heranreift und nicht nur eine Handelsgeschichte ist.

Das Profil von RedotPay passt zur Erzählung der „Zahlungsinfrastruktur“: Das Unternehmen hat erhebliches Kapital aufgenommen und gibt öffentlich Millionen von Nutzern und ein großes Zahlungsvolumen an, was die Art von Größenordnung ist, die öffentliche Investoren typischerweise zeichnen möchten. Die gemeldete IPO-Exploration fällt auch in eine Zeit, in der Stablecoins zunehmend als alltägliches Geld

Warum dies für Neobanken und Krypto-Karten wichtig ist

1) Stablecoin-Zahlungsschienen beginnen, wie eine Kategorie auszusehen, nicht wie eine Funktion.
Eine potenzielle IPO rahmt Stablecoin-Zahlungen als investierbares Segment des Zahlungsstapels ein: On-Ramps, Off-Ramps, Compliance, Liquidität, Treasury und Abwicklung. Neobanken, die Stablecoins als Zusatz behandelt (oder vermieden) haben, werden zunehmendem Druck ausgesetzt sein, zu entscheiden, wo sie bei Blockchain-based-Zahlungssystemen und On-Chain- und Off-Chain-Abwicklung stehen.

2) Mehr Glaubwürdigkeit und mehr Kontrolle für Stablecoin-Kartenprogramme.
Krypto-Karten und Stablecoin-Karten befinden sich an der Schnittstelle von Karten-Zahlungsschienen und Blockchain-Zahlungsschienen. Wenn ein großes Stablecoin-Zahlungsunternehmen in den USA an die Börse geht, erhöht dies die Wahrscheinlichkeit strengerer Erwartungen an Risikokontrollen: KYC-Anforderungen, Sanktionsprüfungen, Transaktionsüberwachung, Bearbeitung von Rückbuchungen und Streitigkeiten sowie klare Offenlegungen darüber, wo die Fiat-Konvertierung stattfindet. Der Vorteil ist, dass eine besser verwaltete Infrastruktur im Laufe der Zeit den Zugang zu Bankpartnern und Kartenherausgebern erweitert.

3) Eine klarere Trennung zwischen „Front-End-Neobanken“ und „Geldtransfer-Infrastruktur“.
Viele „Krypto-Neobanken“ vermarkten die App und die Karte, aber der schwierige Teil ist die Infrastruktur: Compliance-Jurisdiktion, Verwahrungsmodelle, Stablecoin-Liquidität und Abwicklungszeit. Der Druck des öffentlichen Marktes belohnt oft vorhersehbare Kundengewinnungskosten und regulierte Distribution. Das könnte die Spezialisierung beschleunigen: Einige Firmen werden zur Verbrauchermarke, andere werden zur API based Krypto-Zahlungsebene darunter.

Der Hongkong- und China-Aspekt: Regulierung ist Teil des Produkts

Diese Geschichte verdeutlicht auch, wie Geografie zu einem Produktmerkmal wird. Festlandchina hat Beschränkungen für virtuelle Währungen bekräftigt und erweitert und kürzlich die unautorisierte Offshore-Ausgabe von an den Yuan gekoppelten Stablecoins ins Visier genommen, während es gleichzeitig eine strenge Aufsicht über die Tokenisierung von Onshore-Vermögenswerten signalisiert. Gleichzeitig positioniert sich Hongkong weiterhin als reguliertes Zentrum für digitale Asset-Unternehmen.

Für globale Neobanken und Krypto-Kartenproduktteams bedeutet dies, dass „unterstützte Länder“ und „Compliance-Jurisdiktion“ keine Fußnoten sind. Sie prägen, was Sie anbieten können: welche Stablecoins, welche Schienen, welches Abwicklungsmodell und wie das Benutzer-Onboarding aussieht.

Was zu erwarten ist, wenn RedotPay voranschreitet

Wenn die IPO-Exploration zu einem echten Listing wird, achten Sie auf einige konkrete Signale:

  • Ein S-1, das die Geschäftsmodelldetails offenbart, die Investoren interessieren: Umsatzmix (Gebühren vs. Zinserträge und Konvertierungskosten), Take Rates, Verlustraten und Konzentrationsrisiken (Bankpartner, Emittenten, Netzwerke).

  • Klarheit über die Abwicklungsmechanismen: Wo Stablecoin-Abwicklung verwendet wird vs. wo das System letztendlich auf Off-Chain-Ledger angewiesen ist und wie Liquidität über Korridore hinweg verwaltet wird.

  • Regulatorische Haltung und Lizenzierungs-Fußabdruck: welche Jurisdiktionen die Compliance verankern und wie das Unternehmen grenzüberschreitende Stablecoin-Zahlungen und Händlerabwicklungen in großem Maßstab handhabt.

  • Wettbewerbsreaktionen: mehr Partnerschaften zwischen Neobanken, Kartenprogrammmanagern und Stablecoin-Zahlungsabwicklern, sowie potenzielle Konsolidierung, da Unternehmen um den Aufbau der Distribution wetteifern.

Die größere Erkenntnis für Neobankster-Leser

Die wichtige Verschiebung ist diese: Stablecoins werden zunehmend als Infrastruktur für den Geldtransfer digitaler Vermögenswerte

Für Neobanken und Krypto-Karten geht es in der nächsten Phase wahrscheinlich weniger um aufsehenerregende Einführungen und mehr um Distribution vs. Compliance vs. Kundengewinnungskosten. Erwarten Sie mehr Gespräche über Verwahrungsarten, Konvertierungsflüsse, Gebühren und Preistransparenz und welche Teile des Stacks wirklich On-Chain sind und welche einfach nur „Krypto-gelabelte“ Zahlungen.

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